| Kandidatinnen
und Kandidaten zur PGR-Wahl 2012 (wird laufend ergänzt) |
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Stefan Bauer *1975 Logistiker |
Als relativ neues Mitglied der Pfarre wurde ich sehr herzlich aufgenommen und habe mich auf Anhieb im Kreis der bestehenden Pfarrgemeinschaft sehr wohl gefühlt. Dieser offene, auf die Menschen zugehende Ansatz, wie ich ihn selber in der Pfarre St. Josef kennenlernen durfte, soll auch Teil meiner Arbeit im PGR werden. Den Menschen begegnen und sie für die Kirche und Ihre Gemeinschaft zu begeistern. Aufzeigen, dass Kirche mehr ist als die sonntägliche Pilgerreise zum Gottesdienst. Kirche sind auch die Menschen, die sich in ihr versammeln und sich in ihrem Namen engagieren. Von diesen Menschen braucht es mehr um die Kirche wieder zu einem Eckpfeiler unserer Gesellschaft zu machen. Eine der zahlreichen Möglichkeiten ist Die Lange nach der Kirchen, die ich bereits 2010 mit großem Erfolg organisieren durfte. Nach einjähriger Pause wollen wir auch 2012 wieder ein attraktives Angebot gestalten um mehr Menschen die Möglichkeit geben zu können Kirche von einer anderen Seite kennenzulernen und mit unserer lebendigen Pfarrgemeinschaft in Kontakt zu kommen. Als Absolvent der Wiener Theologischen Kurse ist es mir ebenfalls ein Anliegen Menschen zur theologischen Weiterbildung zu motivieren und Sie für die Lehre hinter dem verblichenen Wissen aus Schulzeiten zu begeistern umso aktive und mündige Mitglieder dieser unserer Kirche zu sein, die auch die Zukunft mitbestimmen, in welche Richtung sich die röm.-kath. Kirche entwickelt. |
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Mag. Martina Frank *1976 Musik-/Bewegungspädagogin |
Schon vor meiner Geburt
war ich eifrige Messbesucherin in St. Josef und helfe nun seit 10 Jahren
mit, das Pfarrleben lebendig zu gestalten. Zuerst bei Jugend/ jungen Erwachsenen/
Vorbereitungsteam Happy Hour tätig, hat sich mein Schwerpunkt
in den letzten Jahren auf den wöchentlichen Kinderwortgottesdienst
verlagert. |
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Michael GLANZ * 1948 Pensionist |
Seit
insgesamt 24 Jahren bin ich Pfarrgemeinderatsmitglied und seit 2007 auch
stv. Vorsitzender. Die letzte Funktionsperiode war ereignisreich: Es gab drei große Versammlungen im Stephansdom zur Vorbereitung auf unsere Zukunft und es gab bereits viele Änderungen, die sich weit über das Jahr 2012 hinaus erstrecken werden. Den Weg der Spiritualität einzuschlagen, ist uns bereits gelungen. Immer wichtiger wird es hier sein, den Menschen ein attraktives Angebot zu unterbreiten. Wir haben eine tolle Botschaft den Menschen zu vermitteln, es ist dies die Frohbotschaft. Mission wurde und wird bei uns aktiv betrieben. Die gute Zusammenarbeit und der respektvolle Umgang mit der Bezirks- und Gemeindevertretung ist bei uns in Margareten gegeben und konnte sogar noch verbessert werden. Vieles ist gut gelungen. Der ökumenische und der interreligiöse Dialog finden bei uns statt. Die Projekte in der Missionswoche 2010, wie zB das Arbeitslosenfrühstück und das Fest der Christen, wurden gut angenommen. Ich finde es einfach wichtig, dass Menschen, die sich in diversen Bereichen engagieren, auch im Pfarrgemeinderat vertreten sind und kandidieren. Ich werde 2012 wieder antreten, da es mir nicht egal ist, wie es in der katholischen Kirche in den nächsten Jahren weitergehen wird. Es wird sich einiges verändern und da möchte ich aktiv dabei sein. |
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Andrea KERBLER-LEHNER * 1970 Lehrerin |
Ich bin seit meiner
Geburt in der Pfarre tätig und seit fünf Jahren auch im Pfarrgemeinderat.
Ich habe den Bereich Ehe und Familie übernommen. Pia Schuh hat es
geschafft, das Baby-Cafe weiterzuführen und ich habe zwei Kinder
bekommen, um für einen Fortbestand zu garantieren. Seit zwei Jahren
bin ich auch im Vorstand des PGR. Zur Unterhaltung leite ich auch seit
fünf Jahren den Pfarrball und freue mich auch dieses Mal wieder über
viele Gäste. Im März werde ich wieder für den PGR kandidieren. |
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Wolfgang KLAUS * 1953 Angestellter |
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Philipp KUHLMANN SMDB * 1975 Betriebsratsvorsitzender |
Ich
bin erst 2005 aus Niederösterreich in die Pfarre gekommen und habe
mich hier sehr rasch eingelebt. 2007 wurde ich in den PGR und den PGR-Vorstand
gewählt und bin primär verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit
(Pfarrblatt und Homepage). In den letzten 4 Jahren konnten wir den Umfang
des Pfarrblattes verdoppeln (auf 8 Seiten) und den Empfängerkreis vergrößern. Dank toller Unterstützung haben wir hier viel weitergebracht, und in Zeiten, in denen überall gespart wird, erweitern und neue Akzente setzen können. Für die kommende Funktionsperiode möchte ich den Schwerpunkt auf die Homepage legen, die zwar auch laufend steigende Zugriffszahlen aufweisen kann, aber nach vielen Jahren eine Verjüngung verträgt. Weitere Aufgabenfelder in der Pfarre sind die Mitarbeit bei der Vorbereitung der FirmkandidatInnen, diverse Hilfsdienste und Referent für Bibelarbeit und geistliche/kirchliche Berufungen. Nebenbei habe ich den Theologischen Kurs absolviert, ein Theologiestudium begonnen und arbeite unter anderem bei den Salesianern Don Boscos in der offenen Jugendarbeit und der Katholischen ArbeitnehmerInnen Bewegung mit. Meine Arbeit in der Pfarre macht mir Freude, ist sinnvoll, und ich erlebe Gemeinschaft. |
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Christine Krutisch |
Mein
Name ist Krutisch Christine! Viele der Gläubigen die mit mir am Sonntag die heilige Messe besuchen, kenne ich auch aus dem Alltag! Ich kenne Sie vom Einkaufen, wir laufen uns auch bei den verschiedenen Ärzten über den Weg und einige kennen mich auch als Turnkollegin! Bei vielen Festen, Feiern, Ausstellungen und Veranstaltungen von denen es in unserer geliebten Wienerstadt viele Angebote gibt, laufen wir uns über den Weg! Sie müssen zugeben ich grüße immer höflich, bin immer freundlich, einfach weil ich mich mit Ihnen verbunden fühle! 10 Jahre war ich in der Pfarre Auferstehung Christi im Pensionistenclub und habe herzliche Freundschaft und Gemeinschaft erlebt! Seit einem Jahr gehöre ich in St. Josef, gemeinsam mit Frau Liliana und Frau Pia Schuh dem Arbeitskreis Spiritualität an. Und wenn ich wirklich Ihre Stimme bekäme, würde ich mich in diesem Bereich verstärkt einsetzen und alle Vorhaben für spirituelles in der Pfarre unterstützen! Geben Sie meinem Vorhaben eine Chance? ? Dient mein Vorhaben der Pfarre? ? Wenn Sie beide fragen mit JA beantworten, bitte ich um ihre Stimme! |
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Dr. Christine KUNTSCHER * 1942 Pensionistin |
Nach
2 Perioden im Pfarrgemeinderat (Erwachsenenbildung) habe ich mich gefragt,
ob ich wieder kandidieren oder jemandem Jüngeren Platz machen soll.
Nach reiflicher Überlegung und Abwägung der Pros und Contras habe
ich mich aus mehreren Gründen wieder für eine Kandidatur entschlossen.
Die beiden für mich wesentlichen Entscheidungskriterien dafür
sind folgende:
· Im Rahmen der Erwachsenenbildung habe ich völlig freie Hand und kann versuchen das anzubieten, was mir für die Pfarrgemeinde im Hinblick auf Glaubensvertiefung oder allgemein christliches Leben wichtig erscheint und mich selber interessiert. Das bedeutet, dass ich etwas bewegen kann. · Ein Anliegen, das mir am Herzen liegt, ist die finanzielle Unterstützung unserer Pfarrcaritas. Dank der zahlreich erschienenen Zuhörer beim letzten Vortrag und deren Spendenfreudigkeit, konnte ich wieder € 250 überweisen, was in Zeiten wie diesen immer vordringlicher werden wird.
Falls ich wieder gewählt werden sollte, möchte ich in diesem Sinne weiter versuchen, zum Nutzen der Pfarre mitzuwirken und zur Lebendigkeit des Pfarrlebens beizutragen. |
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Elisabeth MACHO * 1944 Pensionistin |
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Dr. Liliana OJEDA * 1939 Pensionistin |
Im September 1994 bin ich in den 5. Bezirk eingezogen und so kam ich in unsere Pfarre. Zu meiner Person wäre nur kurz zu sagen, dass ich gebürtige Argentinierin bin, aber vor inzwischen mehr als 40 Jahren meine zweite Heimat in Österreich gefunden habe. Ich habe in Sozialwirtschaft auf der Uni Linz promoviert und war bis zu meiner Pensionierung in verschiedenen großen Firmen, teilweise auch im Ausland, tätig. Meine erste aktive Mitarbeit in unserer Pfarre was als Lektorin bei den Werktagsmessen von Kaplan Viragh. Später wurde ich auch Kommunionhelferin. In 1999 nach erfolgter Ausbildung in der Wiener Diözese habe ich zum 1. Mal Gott im Alltag mit allen Sinnen angeboten. 2002 folgten die ersten Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit, die seither jedes Jahr stattfinden. Mein Anliegen ist die Spiritualität als Lebensziel und Lebensstil oder Lebensmitte d.h. als eine in den Alltag integrierte Spiritualität. So entstand auch vor einem Jahr die Offene Tankstelle für die Seele, eine offene Gruppe, die sich jedes Mal ein Thema annimmt und sich darüber austauscht. Gemeinsam nach Antworten sucht und versucht, die jeweilige Realität im Licht des Glaubens anzuschauen. Für jene, die Gottesbegegnung mehr im Gebet und in der Meditation suchen, begannen wir auch vor einem Jahr mit unserer Stille in Margareten eine angeleitete Meditation in der Kapelle ein Mal im Monat. Ich freue mich über alle, die bisher diese Angeboten angenommen haben und annehmen. Und in diesem Bereich möchte ich mich weiterhin einsetzen, damit wir alle entdecken können, wie Gott suchen und finden in allen Dingen (auch unter den Kochtöpfen, sagte Theresia von Avila!) in unserem normalen Alltag nicht nur möglich, sondern auch ein spannendes Abenteuer sein kann. |
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Dr. Heinrich PFLEGER |
Seit 1978 war ich
in der pfarrlichen und diözesanen Ehevorbereitung tätig, damals
noch in anderen Wiener Pfarren. Zur Weiterbildung absolvierte ich den
theologischen Kurs und diverse Seminare. 1984 zog ich in das Pfarrgebiet
St. Josef, beteiligte mich aber erst ab 1999, seit dem Auszug meiner Kinder,
mehr und mehr am Pfarrleben. Seit 2007 Pensionist, habe ich jetzt noch
mehr Zeit, mich der Pfarre zu widmen. Der Herr Pfarrer fragte mich, ob
ich bereit sei, für den PGR zu kandidieren. Diesem Anruf
bin ich gerne gefolgt, da ich immer schon gerne Arbeit für und mit
Menschen getan habe. |
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Gerlinde SCHÖN * 1965 Angestellte |
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Elfriede ZHANEL * 1933 Pensionistin |
Seit
2007 bin ich im PGR und mache einmal monatlich unsere K&K-Führungen
in Sakralbauten und Museen. Mein erster Kontakt zu St. Josef reicht aber weiser zurück: Als während der Nazidiktatur in den Schulen keine Religionsunterricht stattfand, konnte ich diesen in unserer Pfarre besuchen (auch später den Firmunterricht). Nach einigen Jahren Tätigkeit als Reisebetreuerin (Italien, Osteuropa, Israel und arabische Staaten) bin ich wieder gerne in Wien, habe mich gut in St. Josef eingewöhnt und möchte auch in der kommenden Periode meine Führungen fortsetzen. Ich hoffe, dass ich Sie dabei wieder begrüßen darf. Gerne möchte ich meine Tätigkeit auch auf Gebiete außerhalb Wiens, eventuell auch außerhalb Österreichs ausdehnen. |